Museum der Arbeit

Haushaltszuschuss: 4.200.000 ‎€                        

Das Hamburger Museum der Arbeit im Stadtteil Barmbek wurde im Jahre 1997 eröffnet.  Vornehmlich behandelt das Museum die Veränderung des Lebens und der Arbeit in den vergangenen 150 Jahren bedingt durch die Industrialisierung und die dadurch ausgelösten Veränderungen in sozialen, kulturellen und ökonomischen Bereichen.  Mit Hilfe von Gegenständen und Dokumenten werden Alltagsveränderungen anschaulich dargestellt. Unter anderem wird auch auf die Entwicklung der hanseatischen Hansekontore aus der Zeit zwischen dem 19. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts eingegangen.

Für die denkmalgerechte Instandsetzung des Torhauses stellte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages 4,2 Millionen Euro zur Verfügung.