Reichlich Gesprächsstoff

… gab es für Rüdiger Kruse beim Treffen der Senioren-Union am 11. Juli im New Living Home. Ein Thema waren die Ereignisse des G20-Gipfels. Rüdiger Kruse machte deutlich, dass es nicht an der Zeit sei, sich gegenseitig zu beschuldigen.

Wichtig ist die Unterstützung der CDU bei der Identifizierung der Täter und möglichen Konsequenzen gegen unterstützende Organisationen. Hier nannte er beispielsweise die eventuelle Schließung oder Umstrukturierung der Roten Flora, die es in dieser Form nicht mehr länger geben dürfe.  Selbstverständlich ging es dann auch um die bevorstehende Bundestagswahl. Der Eimsbütteler Wahlkämpfer sollte begründen, warum die CDU die richtige Partei sei, um das Land weitere 4 Jahre zu regieren. Eine leichte Übung für Rüdiger Kruse, es reicht die Bilanz der letzten Wahlperiode: sinkende Arbeitslosigkeit, die höchste Beschäftigungsquote seit 1989 und die „schwarze Null“, die CDU stellt sich klar gegen weitere Neuverschuldungen, um vor allem die zukünftigen Generationen zu entlasten.

Rüdiger Kruse: „Vor diesem Hintergrund darf allerdings nicht der Eindruck entstehen, wir tun zu wenig für die älteren Generationen. Auch Rentner profitieren gleichermaßen von einer hohen Arbeitsbeschäftigung der jüngeren Generationen und daraus resultierenden Rentenerhöhungen.“