Die Arbeiten beginnen

Der Jenischpark war ein regelmäßiges Ausflugsziel meiner Kindheit. Und das Jenisch-Haus war für mich immer der schönste bewohnbare Quader der Welt. Auch heute faszinniert es mich noch, weil es einerseits unverwechselbar hamburgisch ist. Andererseits bescheinigt Ihnen jeder Historiker aber den großen Einfluss weit über die Stadtgrenzen hinaus – architektonisch wie gesellschaftlich. Nachdem wir im Haushaltsausschuss darum gerungen hatten, dass sich der Bund an der Sanierung des klassizistischen Baus beteiligt, konnten nun endlich die Arbeiten beginnnen. Marode Stromleitungen, Risse in den Fassaden, Barrierefreiheit: Es gibt viel zu tun! 

Hand in Hand

Kulturprojekte eignen sich für Politiker hervorragend als Arbeitsnachweis. Ich selbst präsentiere ihnen ja in regelmäßigen Abständen auf verschiedenen Kanälen, für welche Projekte ich mich einsetzen konnte. Kultur zu fördern und sie damit stellenweise von wirtschaftlichen Zwängen zu befreien, halte ich für eine wichtige Aufgabe unseres Staates. Denn Kultur ist mehr als ein netter Zeitvertreib. Sie fördert den Diskurs über Werte, stiftet Lebensfreude und hält unsere Gesellschaft zusammen.

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Ganzer Stolz und ganze Arbeit

Kaum wiederzuerkennen, unsere PEKING! Wir mussten im Haushaltsausschuss ganz schön kämpfen, damit der Bund die Restaurierungskosten für die 115m-lange und 14,4m-breite Viermastbark übernimmt – aber es hat sich gelohnt, wie ich jetzt bei einem Besuch der Peters Werft in Wewelsfleth feststellen durfte. So viel sei gesagt: Unser Handwerk leistet hier wieder mal ganze Arbeit.

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Kahrs (SPD) / Kruse (CDU): Weitere 49 Millionen Euro aus Berlin für Hamburger Kulturprojekte

Die beiden Hamburger Abgeordneten konnten in den Haushaltsberatungen für das Jahr 2018 rund 49 Millionen Euro des Bundes für diverse kulturelle Projekte in Hamburg durchsetzen. Das Reeperbahnfestival wird als Vorzeigeprojekt der deutschen Musikszene 27,85 Mio. Euro über die nächsten fünf Jahre bekommen. Hinzu kommen Mittel für die Sanierung und Modernisierung des Museums der Arbeit (10 Mio. Euro), des Jenisch Hauses (8 Mio. Euro), des Elbinselmuseums (1,8 Mio. Euro) und des Museumshafens Oevelgönne (1,15 Mio. Euro).

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Die Welt: “Ein Dutzend Spitzenstücke beim Hamburger Theatertreffen”

Während beim Berliner Theatertreffen überwiegend Stücke großer deutschsprachiger Staatstheater zu Gast sind, treffen sich bei den Hamburger Privattheatertagen sehenswerte Inszenierungen der privaten Bühnen. Auch hier wählt eine Expertenjury aus. Im siebten Jahr ihres Bestehens fördert neben dem Bund, der jährlich auf Initiative des Hamburger Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse (CDU) eine halbe Million Euro lockermacht, auch die Stadt Hamburg erstmals das Festival.

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