Hamburger Zukunftsgespräche mit Staatsministerin Dorothee Bär und Prof. Jörg Müller Lietzkow

Hamburger Zukunftsgespräche mit Staatsministerin Dorothee Bär und Prof. Jörg Müller Lietzkow

Rüdiger Kruse, MdB setzte heute seine Reihe der ‘Hamburger Zukunftsgespräche’ fort, dieses Mal mit Staatsministerin Dorothee Bär und Prof. Jörg Müller Lietzkow, Vorstandssprecher C-Netz. Aus der Gesprächsveranstaltung auf der MS Stubnitz am heutigen Nachmittag , können Sie die Gesprächsteilnehmer wie folgt zitieren:

Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung:

„Rüdiger Kruse hat im Haushaltsausschuss 50 Millionen Euro jährlich für die Gamesförderung bereitgestellt. Ein Beschluss, der sehr wichtig für diese Branche ist und ich persönlich sehr begrüße. Games nehmen einen wachsenden Teil unseres alltäglichen Lebens ein und haben enormes soziokulturelles Potential. Das Wertschöpfungs- und Wachstumspotential im Bereich Games ist nicht zu unterschätzen. Ich bin sehr froh, dass es der Branche und mir gelungen ist, die Parlamentarier hierfür zu gewinnen.”

Rüdiger Kruse MdB:

„Dass wir von einer Förderung der Gamesbranche profitieren, merken wir am Beispiel von Notre Dame. Ohne eine ausführliche Aufzeichnung der Bauweise für die Spielwelt von ‚Assassins Creed’, wäre eine originalgetreue Rekonstruktion kaum möglich.
Darüber hinaus liefert die Gamesbranche wichtige Meilensteine im Bereich virtueller Realität und sorgt für technologischen Fortschritt. Da die Gamesbranche deshalb wesentlich wichtiger ist, als sie teilweise dargestellt wird, ist es mir ein persönliches Anliegen gewesen, sie entsprechend zu fördern. Diese 50 Millionen Euro Fördergelder pro Jahr sind ein Gewinn für die ganze Gesellschaft.

Jörg Müller Lietzkow (CNetz):

“Die Gamesindustrie hat in den letzten Jahren immer wieder als Treiber für Hochtechnologien im Rahmen der Digitalisierung gewirkt Heute werden z. B. Game Engines im Rahmen der Architektur oder in Planungsprozessen in Echtzeit eingesetzt. Auch im Bereich der KI Forschung haben Games schon vor 15 Jahren wichtige Impulse gebracht. Es ist daher wichtig, Digitalisierung immer in der Breite zu
betrachten und angrenzende Potenziale zu fördern. Games sind das beste Beispiel dafür.”

Die MS Stubnitz ist ein ehemaliger Hochsee-Fischtrawler, gebaut in der DDR. Die Stubnitz ist heute ein schwimmender Club und angesagter Veranstaltungsort. Rüdiger Kruse konnte schon im Jahr 2017 875.000 Euro Fördermittel im Haushaltsausschuss für die Sanierung des Schiffes bereitstellen.

Fotos der Veranstaltung können Sie hier herunterladen (Ohne Nennung der Quelle): https://we.tl/t-LlnrCTH8Vb