Rüdiger Kruse MdB und Michael Eggenschwiler, Hamburg Airport zum Hilfspaket für die Flughäfen

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Rüdiger Kruse MdB und Michael Eggenschwiler, Hamburg Airport zum Hilfspaket für die Flughäfen

Hamburger Flughafen erhält Unterstützung durch den Bund

 

Der Bund wird 50% der Kosten übernehmen, die für die Fortführung des Betriebes unter Coronabedingungen vn März bis Juni 2020 angefallen sind. Grund hierfür ist die Notwendigkeit, Flughäfen für rückkehrende Reisende und wichtige Güter offen zuhalten trotz des Wegfalls des normalen Betriebes.

 

Berichterstatter im Haushaltsausschuss des Bundestages dazu:

 

„Gemeinsam mit meinem Kollegen Ulrich Lange von der CSU habe ich mit dem Finanzministerium und dem Verkehrsministerium und den Kollegen vom Koalitionspartner über Hilfsmaßnahmen für die deutschen Flughäfen beraten. Die erzielte Einigung ist nicht nur für Hamburg gut. 12 Flughäfen erhalten jeweils 50% der Kosten, die für das offenhalten der Flughäfen zwischen März und Juni 2020 angefallen sind. Damit sichern wir die Fluginfrastruktur in Deutschland. Für Hamburg wird von 48,2 Mio Vorhaltekosten ausgegangen, der Bundesanteil wären also 24,1 Mio, die andere Hälfte hat die Stadt Hamburg zu tragen.“

 

Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport:

„Die Corona-Krise hat den Flughafen Hamburg als gesundes, solventes Unternehmen getroffen. Obwohl sich der Betrieb des Flughafens während der Lockdown-Phasen nicht rechnet, hat Hamburg Airport seine Infrastruktur stets offen gehalten und damit wichtige Hilfs- sowie Medizintransporte ermöglicht. Ich freue mich, dass der Bund und die Stadt Hamburg diesen Beitrag nun anerkennen und der Flughafen finanzielle Unterstützung erhält. Damit unterstreicht die Politik die Bedeutung der Luftverkehrsbranche für Wirtschaft und Gesellschaft.“