Zehn Minuten

In der ersten Sitzungswoche nach der Sommerpause konnte ich gleich zwei Mal an einem Tag im Plenum sprechen. Um die Politik seiner Fraktion zu erklären, ist so eine doppelte Redezeit schon mal nicht schlecht – aber selbst dann hat man nur etwas mehr als zehn Minuten, in denen alles abgehandelt sein muss, was einem wichtig ist. Worauf konzentriert man sich also?

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Ganzer Stolz und ganze Arbeit

Kaum wiederzuerkennen, unsere PEKING! Wir mussten im Haushaltsausschuss ganz schön kämpfen, damit der Bund die Restaurierungskosten für die 115m-lange und 14,4m-breite Viermastbark übernimmt – aber es hat sich gelohnt, wie ich jetzt bei einem Besuch der Peters Werft in Wewelsfleth feststellen durfte. So viel sei gesagt: Unser Handwerk leistet hier wieder mal ganze Arbeit.

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Vom Glück des Sommerlochs

Früher haben wir ratlose Journalisten belächelt, wenn sie ihre Auflagen und Einschaltquoten in den ereignisärmeren Monaten Juli unnd August notdürftig vor dem Einbruch zu retten versuchten. 1993 deckte der CSU-Politiker Dionys Jobst diesen Sensationsbedarf mit seinem Vorschlag, für 50 Mrd. DM die spanische Insel Mallorca zu kaufen und offiziell zum 17. deutschen Bundesland zu erklären. 2006 waren die Themen des Sommers die „WM dahoam“ und Problembär Bruno. 2009 hatte SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt die Schlagzeilen für sich, als ihr Dienstwagen im Urlaub gestohlen wurde.

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Gut angekommen

… bin ich in meinem neuen Etat. Im Haushaltsausschuss bin ich ja in dieser Legislaturperiode erstmals Berichterstatter für Verkehr und digitale Infrastruktur. Das deckt sich gut mit meiner Funktion als Fraktionsbeauftragter für die maritime Wirtschaft. Zu den ersten Erfolgen zählen zahlreiche Fördergelder für Digitalisierung und mehr Nachhaltigkeit in unseren Häfen, Stellenhebungen beim Hamburger Zoll sowie die Unterstützung von Forschung und Entwicklung im maritimen Sektor.

Titelfoto: Im Gespräch mit dem maritimen Koordinator der Bundesregierung, Norbert Brackmann / Quelle: Büro Kruse

Gemälde für Süssmuth

Rita Süssmuth war von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages und bekleidete damit zehn Jahre lang das zweithöchste Amt im Staat. Nun wurde ein Portrait von ihr in die Galerie ehemaliger Bundestagspräsidenten im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages aufgenommen. Gemalt wurde das Portrait vom Maler und Bildhauer Lutz Friedel, der bei der Vorstellung anwesend war.

Titelfoto: Achim Melde